DUO/TRIO GLISSANDO STUTTGART

LogoEmilie Jaulmes und Matthias Nassauer musizieren seit 2007 als DUO GLISSANDO STUTTGART miteinander. DUO GLISSANDO STUTTGART in der Besetzung Harfe und Posaune verspricht mit seinen maßgeschneiderten Arrangements einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Streifzug durch die Musikgeschichte. So ist durch die Zusammenarbeit mit professionellen Arrangeuren und Eigenarrangements ein buntes Crossoverprogramm aus Barock, Romantik und Jazz entstanden, das laufend erweitert wird. Es zeigt, dass sich die beiden Instrumente Posaune und Harfe nicht zufällig gefunden haben und bestens zusammenpassen. ("Musiker von der Qualität des DUO GLISSANDO STUTTGART müssten heute keine Mauern [von Jericho] niederspielen, jeder Musikfreund dürfte ihnen freiwillig die Türe öffnen." Badische Neueste Nachrichten) 

Als TRIO GLISSANDO STUTTGART treten Emilie Jaulmes (Harfe), Michael Nassauer (Horn, Philharmonie Südwestfalen) und Matthias Nassauer (Posaune) seit 2012 miteinander auf und begeistern mit Werken von Bach bis Sinatra. Sie können dabei wahlweise den Schwerpunkt auf barocke und romantische Werke oder auch auf Spirituals, Broadway und Jazzbearbeitungen legen. Michael Nassauer studierte bei Prof. Erich Penzel an der Musikhochschule Köln. Der gebürtige Westerwälder wurde 2003 Solohornist der Philharmonie Südwestfalen. Solistisch trat er u.a. mit der Philharmonie Südwestfalen, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem Folkwang-Kammerorchester Essen, dem Radiosymphonieorchester Pilsen, der Philharmonie Baden-Baden, den Thüringer Symphonikern, der Neuen Philharmonie Westfalen u.a. auf. Er erhielt außerdem einen Lehrauftrag an der Universität Siegen. 

Auf Wunsch werden die Konzerte von Matthias Nassauer moderiert, der die Werke auf seine unnachahmliche Weise dem Publikum näher bringt. Je nach Anlass vermag der studierte Schulmusiker und Historiker die Zuhörer kurz, fundiert und gleichsam unterhaltsam mit vielen Anekdoten in das Programm einzuführen. In der Advents- und Weihnachtszeit rezitiert er passende Texte.

Matthias Nassauer

Matthias NassauerMatthias Nassauer moderierte neben der Zusammenarbeit mit Emilie Jaulmes zahlreiche Sinfonie-, Chor- und Blechbläserkonzerte, mehrfach die Brunchkonzerte der Stuttgarter Philharmoniker und deren Kammermusikreihen Kultur am Nachmittag/Matineekonzerte,  beim Bruckner-Sinfonie-Orchester Stuttgart sowie die Konzerte des Stuttgart Brass Quartett über einen Zeitraum von sieben Jahren. Vorträge hielt er u.a. im Gerlinger Stadtmuseum, bei der European School of Film & Design in Esslingen, in der Musikhochschule Karlsruhe und Einführungen für die Musikgemeinde Betzdorf/Kirchen.
Er begann seine erste musikalische Ausbildung im Posaunenchor seiner Heimatstadt Betzdorf unter der Leitung seines Vaters. Nach dem Abitur leistete er seinen Wehrdienst beim „Stabsmusikkorps der Bundeswehr”, mit dessen Kammerorchester er mehrfach solistisch auftrat. Er studierte Posaune bei Prof. Werner Schrietter und Prof. Henning Wiegräbe sowie Dirigieren bei Prof. Andreas Weiss und Prof. Per Borin an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Stuttgart. Er schloss außerdem das Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium in den Fächern Schulmusik (in Karlsruhe) und Geschichte (an der Universität Mannheim) ab. Matthias Nassauer war u.a. Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. 2005 wurde er Soloposaunist der Stuttgarter Philharmoniker. Als Posaunist spielte er 10 Jahre im Stuttgart Brass Quartett. Seit 2009 leitet er die Formation chor und band st. georg (Stuttgart). 2010 übernahm er das Städtische Kammerorchester Gerlingen. Mehrfach dirigierte er bei der Filarmonica „Oltenia” Craiova (Rumänien) als Gastdirigent und trat mit diesem Orchester ebenfalls solistisch als Posaunist auf.

Die Presse über Matthias Nassauer

  • „Matthias Nassauer entpuppte sich als begnadeter Moderator, der mit feinem Humor durch das Programm führte.“ (Südwestpresse)
  • „[Matthias Nassauer] ist kein Hofnarr für die anspruchsvolle Aufgabe [der Moderation]: hier schreitet der Tenorposaunist zum Rednerpult und legt los. Er spricht so unbefangen und natürlich, geistreich und verständlich, dass man sich fragt: Warum ist der nicht Musiklehrer geworden? (…) Der Tausendsassa kann auch singen. Gleich beim zweiten Programmpunkt schmetterte er ein fulminantes Tenorsolo in einem Arrangement, das die Harfenistin der Philharmoniker eigens (...) geschrieben hat.“ (Esslinger Zeitung)
  • „Matthias Nassauer, der ebenso informativ wie amüsant durch das Programm seiner Musikerkollegen führte…“ (Rhein-Zeitung) 
  • "Ebenso begeistern mich im Booklet die Werkbeschreibungen von Matthias Nassauer. Sie sind sehr aufschlussreich geschrieben und zeugen von einem fundierten Wissen über die Komponisten und die Entstehung ihrer Harfenstücke." (aus der Rezension zur Solo-CD  Clair de lune von Emilie Jaulmes in der Zeitschrift "Das Orchester") 
  • „humoriger Musikexkurs“ (Gerlinger Anzeiger)
  • „In einer lockeren und überaus interessanten Moderation stellte Nassauer die dargebrachten Werke in den jeweiligen Zeitkontext, erläuterte Hintergründe und musikalische Besonderheiten“ (Lüdinghauser Zeitung)
  • „Humorvoll, aber auch mit vielen interessanten Details zu den Komponisten und Stücken versehen, führte der Dirigent durchs Konzert.“ (Gerlinger Anzeiger)
  • „Matthias Nassauer, Posaunist und Moderator (…) hatte mit seinen humorvollen Ausführungen beträchtlichen Anteil (…)“ (Badisches Tagblatt)
  • „vergnügliche Moderation“ (Lüdinghauser Zeitung)
  • „lebendige Moderation von Matthias Nassauer“ (Bietigheimer Zeitung)
  • „Die Musiker (…) begeisterten gleichermaßen durch ihre Interpretationen bekannter und auch unbekannter Meisterwerke der europäischen Musikgeschichte wie auch durch die Moderation.“ (Cannstatter Zeitung)